0* = zeigt Länder an, wo die Vögel auftreten , in bedeutsamer Zahl an einigen  Stellen im Jahr
B = anwesend während der Brutjahreszeit
M = anwesend  während Migration  (Brüten und Überwintern in anderen Ländern)
W anwesend während Winters
V herumziehen
X ausgerottet. (B) als eine Brutart; (in) als ein Zugvogel
(W) als eine überwinternde Art, (R) als ein dauerhafter Bewohner
? = unbestätigt

Lebensraum und Ökologie

Der eurasische Kranich brütet in Feuchtgebieten vom eurasischen boreal und gemäßigten Waldgebieten, vom Flachland  bis zu 2200 m, der oft nach Futter ein in der Nähe Hochlandbereiche (Walkinshaw 1973, Johnsgards 1983, Pranges 1989) sucht. Über diesen weit reichenden Brutgebiet  brütet  die Art in einer Vielfalt des seichten (20-40 cm) Süßwassers, das Feuchtgebiete  und aktive Sümpfe, aufgeforstete Sümpfe (besonders Birken- und Erlensümpfe) einschließt, Riedgraswiesen, Seenflanken und Sümpfe In zentralem Asien können trockenere Lebensräume (sogar halbtrockene  Bereiche) verwendet werden, wenn Wasser verfügbar ist. Frühere Brutlebensräume in Südeuropa waren in erster Linie dauerhaft, dicht bewachsene  Sümpfe. Eurasische Kraniche sind omnivorous das beide Untersuchen und das Auswählen für einen extrabreiten Bereich der Anlagen- und Tiernahrung auf festem Boden als auch in Feuchtgebieten auswählend. Sogar während der Küken Aufzucht ziehen sie es vor, nach Futter in Hochlandbereichen (einschließlich landwirtschaftlicher Felder) mit kurzer Vegetation zu suchen. Während dieses Zeit   werden tierische Nahrung wie Würmer, Schnecken,  Insekten, Gliederfüßer, Frösche, Eidechsen, Schlangen, Nager  (besonders für die Küken) sehr wichtig und sie tendieren dazu diese häufig zu verzehren.

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