Feuchtgebiete wurden  auch entlang der  Migrationsleitwege und in den Überwinterungsgebieten  in China, Indien, dem Nahen Osten, nordöstlichen Afrika und Europa vernichtet oder haben sich verschlechtert  (Harris 1992 ein, Farhadpour 1987, Newton schriftlich, Prange 1995). Manche Gebiete unterstehen einem menschlichen Wachstumsdruck. Menschliche Aktivitäten haben schwerwiegende Auswirkungen auf  Überwintern von Bereichen in China (viele von welchen werden gemeinsam mit Sibirier, Weißnacken, Mönchs, Schwarzhals und Kronenkranich benutzt) (Harris 1992 ein). Zerstörung von Feuchtgebieten im Tigris-Euphrat Becken entlang der Iran-Irak Umrahmung und die kontinuierliche Gefahren von Krieg bilden signifikante Gefahren zur überwinternden Menge in dieser Region. Jedoch, Expansion der bewässerten Landwirtschaft, und zugehöriges künstliches Feuchtgebiete haben überwinternden Lebensraum  in Israel Saudi-Arabien und mehrere andere  trockenen Ländern erstellt (S. Newton pers. comm.)

Umwandlung von Land, besonders Änderungen in landwirtschaftlichen Produktionsmethoden sind auch eine Gefahr. Dies ist von größter Folge in Europa und Indien (Gole 1993, Prange 1995 .) Das Aufkommen der mechanisierten Landwirtschaft im gegenwärtigen Jahrhundert hat zu größeren landwirtschaftlichen Feldern mit reduzierter menschlicher auf einer täglichen Basis geführt. Dies kann tatsächlich Lebensraumkonditionen für Kraniche verbessern und einigen Mengen erlaubt haben zuzunehmen. Solche Anpassungen lassen sie jedoch gegenüber weiteren Änderungen in Beschneidungsmethoden und Landwirtschaftliche Verwendungen verwundbar. In Deutschland hat zum Beispiel die Wiedervereinigung zu dramatischen Änderungen in Forstwirtschafts- und Landwirtschaftspraktiken geführt. Diese Änderungen wiederum haben den Druck gesteigert, Feuchtgebiete auslaufen zu lassen, dort wo  Kraniche brüten und haben die  Nahrungsverfügbarkeit für Migrationskraniche in der Rügen-Bock Region (von Treuenfels 1995) vermindert.

Zu derselben Zeit hat sich die westliche europäische Population aufgrund der Ausschaltung von kleineren traditionellen Feuchtgebieten in den Rastgebieten, sich  zunehmend in großen Herden während der Migration auf andere Rastplätze konzentriert (Prange 1995). Diese Populationsüberwinterungsgebiete im südwestlichen Spanien und Portugal werden von der Umwandlung des traditionellen landwirtschaftlichen Nutzung  bedroht, durch systematische Nutzung von  Steineiche Schafland, Waldländer und umfangreiches Getreide Kornfelder  Bewässerungslandwirtschaft, und von Aufforstung mit Eukalyptusbäumen (Alonso et al. 1987 B, Alonso und Alonso 1990, Sänchez Guzman et al. 1993, Almeida 1995.)

In Bereichen, wo die Menge von eurasischen Kranichen sich stabilisiert, gesteigert, oder Konzentrierter hat  haben landwirtschaftliche Vorfälle der Ernteschäden besonders an Zwischenrast- und Zwischenstationsplätzen entlang der Migrationsleitwege in den Überwinterungsgebieten im östlichen Frankreich, Nordspanien (Lagune de Gallocanto) und Indien zugenommen. Es ist wahrscheinlich weiteren  eine Quelle von Sorgen, besonders da sich die Kranichpopulationen in Gebieten erholen in welchen sie zwar eingeengt wurden wobei aber geeignete Gebiete weiter abnehmen en (Alonso et al. 1991, Sänchez Guzman et al. 1993.)

Historisch zu jagen, trug wahrscheinlich zur Ausrottung von Kranichen in England und Südeuropa bei die dort früher brüteten. Jagd führt auch einen signifikanten Anschlag auf die Trupps die durch  Afghanistan und Pakistan ziehen (Robert und Landfried 1987, Hamad und Schah 1991, Jan und Ahmad 1995, Landfried et al. 1995.) Unzulässige Erschießung ist als ein Problem in anderen Bereichen, einschließlich  Portugal, südöstliches Europa, Ägypten und dem Sudan identifiziert worden (Almeida 1995, Prange 1994, Newton schriftlich). Eiersammler ist anscheinend eine Gefahr für Brutpaare in der Türkei (S. Newton pers. comm.) In anderen Bereichen wie der Rügen-Bock Region von Deutschland ist Wasservogeljagd  eine Quelle der Störung für  Kraniche in den nahe gelegenen Rastplatzbereichen (G. Nowald pers. comm.)

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